Fachspezifische Standards

Fachspezifische Standards

 

Fachset Koordinator

Randi Saak, IGS Linden, Hannover

saak@igs-linden.de

Themenschwerpunkt

Weiterentwicklung des NIQU Konzept des Durchgangs 2011-2013.

Verschiedene Schwerpunkte nach Bedarf, z.B. Gelenkstellen im Unterricht, Deutsch im Spannungsfeld zwischen Motivation und Bewertung etc.

Fachset Deutsch

Im Fachset Deutsch arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus den folgenden Schulen zusammen:

Thematisch arbeiten mehrere Fachteams unterschiedlicher Schulen am gleichen Thema. Auf den gemeinsamen Fachsettreffen wird intensiv diskutiert und gemeinsam gearbeitet. Im ersten NIQU-Jahr wurden u.a. fachspezifische Standards entwickelt, die neben den allgemeinen Standards im jeweiligen Projekt umgesetzt werden sollen.

Schwerpunkt 7. Jahrgang

IGS Roderbruch: KollegInnen C. Hammer, S. Böttger

IGS Garbsen: KollegInnen K. Podschadly, R. Wesemann

IGS Bracke: M.Nies, D. Fiebig, C. Grundmann, B. Köhler, S. Volkmann

 

 Schwerpunkt 8. Jahrgang

 IGS Vahrenheide-Sahlkamp: Kollegen/innen A. Schoenheit, P. Cuber, K. Lörke: 

Angesichts der Herausforderung der Binnendifferenzierung im Fach Deutsch im Jahrgang 8 sehen wir die Notwendigkeit des intensiven Austausches und der Zusammenarbeit (Informationsaustausch) mit anderen Gesamtschulen. Ziel ist die Verbesserung der Unterrichtsqualität und der beispielhaften Weitergabe der Methoden und Konzepte.

IGS Büssingweg: Kolleginnen F. Schulz, A. Roscher, A. Meding:

Wir sind drei Kolleginnen des achten Jahrgangs der ‚IGS Büssingweg und nehmen mit dem Fach Deutsch an NIQU teil. Wir wünschen uns eine Vernetzung mit anderen integrierten Gesamtschulen der Region Hannover zur Verbesserung unserer Unterrichtsqualität.

IGS Robert Bosch: Kolleginnen E. Kersting, H. Brunken-Harms, C. Schäfer

Da wir Kollegen der Robert Bosch Gesamtschule ständig die Verbesserung der Unterrichtsqualität anstreben, schätzen wir die Arbeit im NIQU Fachset als sehr bereichernd ein. Im Schulalltag erleben wir trotz äußerer Fachleistungsdifferenzierung eine hohe Heterogenität innerhalb Lerngruppen. Durch den Austausch mit Fachkollegen erhoffen wir uns neue und kreative Anreize für den Unterricht.

SMART Zielformulierung für den Jahrgang (spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminierbar:

Ø  Sichtung und Überblick über das vorhandene Material

Ø  Aufteilung in Schulgruppen der Themenbereiche schon vorhandener Unterrichtseinheiten, ggf. optimieren

Ø  möglichst breit und vielfältig differenziert für unterschiedliche Gesamtschulen 

Ø  Vorstellung der Ergebnisse in den Fachkonferenzen

Ø  Ende des Schuljahres 2014 zur Weitergabe an die neuen 8. Jahrgänge

Absprachen über Themen: ü  Kurzgeschichten ü  Novelle (Kleider machen Leute, Schimmelreiter) RBG ü  Argumentieren ü  Lyrik/Stadtgedichte ü  Ganzschrift (Knastkinder) IGS Vahrenheide ü  Lektüre nach Wahl ü  Bewerbungstraining ü  HAZ macht Schule

Schwerpunkt 9. Jahrgang

IGS Stöcken: Kollege M. Markworth

Im NIQU Durchgang 2011 bis 2013 erarbeitete das Schulset der IGS Stöcken (Schwerpunktschule Inklusion) die Unterrichtseinheit „Stadtgedichte“. Diese wurde vorgestellt, von mehreren Schulsets durchgeführt und evaluiert. Im 2. NIQU- Durchgang erarbeiten wir eine Unterrichtseinheit zum Thema „Argumentieren und Stellung nehmen“. Wir haben uns dazu entschieden am NIQU- Durchgang 2013 bis 2015 teilzunehmen, weil wir die Zusammenarbeit mit Deutschkolleginnen und –kollegen anderer Schulen sehr gewinnbringend finden.

IGS List: KollegInnen W. Uster, A. Menges, U. Wicke, N. Buron, S. Engel

NIQU wird an der IGS List groß geschrieben. Immer mehr Fächer beteiligen sich und im Fach Deutsch sind wir jetzt im dritten Jahr dabei. Wir sind 5 Kollegen die parallel im 9. Jahrgang unterrichten. Bereits seit der 7.Klasse arbeiten wir in dieser Zusammensetzung (mit einer Änderung) im NIQU-Team. Im jetzigen Durchgang beschäftigen wir uns mit Kreativem Schreiben anhand der Ganzschrift „Creeps“. Der Austausch untereinander und die Anregungen der anderen Schulen finden wir für unsere Arbeit förderlich. 

IGS Rodenberg: G. Zajonc, D. Richter, K. Christoph

Wir Rodenberger nehmen seit dem Schuljahr 2013/2014 an NIQU teil.Wir freuen uns sehr auf die enge Kooperation mit den Deutschlehrern anderer Schulen, da diese Form der Zusammenarbeit ansonsten kaum stattfinden kann. 

IGS Linden: KollegInnen M. Eichberg, A. Mutz, R.Saak

Der zweite Durchgang hat eine etwas andere Struktur als unser erster 2011-2013. Die Arbeit ist stärker auf die Jahrgänge konzentriert, so arbeitet Anna Mutz mit der IGS Garbsen und der RBG Hildesheim zusammen an Unterrichtseinheiten (z.B. "Balladen“) für den 7. Jahrgang. Maria Eichberg und Randi Saak arbeiten zusammen mit der IGS Stöcken, IGS List und IGS Rodenberg im 9. Jahrgang (z.B. "Epische Kurzformen", "Creeps". „Argumentieren und Erörtern).
Zudem werden in der Arbeit des gesamten Fachsets unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, so wird im Verlauf dieses Durchgangs an den gemeinsamen Phasen des Unterrichts gearbeitet, die Gelenkstellen und vor allem die Zusammenführung der Ergebnisse des selbstgesteuerten Lernens stehen mit im Vordergrund. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Frage nach dem Deutschunterricht im Spannungsfeld zwischen Motivation und Bewertung, zu dem bereits eine Sitzung stattfand.

SMART Ziele für die Arbeit in Jahrgang 9 

1.     Vollständige Arbeitspläne in Bausteinform erstellen, damit die teilnehmenden Schulsets diese Bausteine in ihre spezifische Arbeitsplanform nur noch „hineinkopieren“ müssen 

2.     Gegenseitige Hospitationen: Stundenpläne der TN des jeweiligen Jahrgangs für Hospitationen:

       Stöcken: Mi: 8.15 Uhr- 9.30 Uhr, Do: 14.25 Uhr- 15.40 Uhr

       Linden  : Do: 8.15 Uhr- 9.45 Uhr, Fr: 8.15 Uhr- 9.45 Uhr

                 List: Mo: 11.25 Uhr- 12.45 Uhr, Mi: 14.30 Uhr- 15.50 Uhr 

3.     Aufteilung UE:

2013/2014

·         Linden: Epische Kurzformen

·         Stöcken: Argumentieren und erörtern

·         List: Creeps

·         Rodenberg: Sachtextanalyse

2014/2015

·         Besuch der alten Dame

·         Tschick

o    Beides in schulübergreifenden Gruppen

 

4.     Erprobung der Einheiten zeitnah, abschließende Reflexion, ggf. Vergleich mit überarbeiteten Plänen/ Tests/ Alternativmaterial bei den Sitzungen.